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Das Oberlin-Seminar blickt auf eine Geschichte von über 140 Jahren Ausbildungserfahrung im sozialpädagogischen Arbeitsbereich zurück. Namenspatron ist Johann Friedrich Oberlin (1740 – 1826), ein evangelischer Pfarrer, Pädagoge, Vordenker der frühkindlichen Pädagogik und neben Fröbel einer der Väter des Kindergartens. In den Gründungsjahren etablierte sich das Oberlin-Seminar mit dem Ausbildungsangebot zur Kinderpflegerin schnell als ein renommierter Ausbildungsort in Berlin und ist es bis heute mit seiner langjährigen Erfahrung geblieben.

Aber auch das Schulhaus, welches das Oberlin-Seminar seit Ende 2007 von der Paulus-Gemeinde anmietet, ist historisch bedeutsam. Zur Zeit des Nationalsozialismus hatte Superintendent Max Diestel hier seinen Dienst- und Wohnort und kein geringerer als Dietrich Bonhoeffer war hier vor Ort sein Gast – mitten in Berlin-Lichterfelde.

Heute pulsiert in dem bezaubernden Gebäude, das mit seinen Backsteintürmchen viele an die Zauberschule „Hogwarts“ erinnert, modernes Schulleben in dem Gemeinschaft großgeschrieben wird:

Dass sich Mitarbeiter und Lehrkräfte am Oberlin-Seminar ebenso wohlfühlen wie unsere Schüler*innen und Studierenden liegt der Schulleitung sehr am Herzen. Wir verstehen uns als eine lebendige Schulgemeinschaft, in der wir das biblische Gebot der Nächstenliebe leben und mit in unsere Lehr- und Lerntätigkeit einbringen.Gerade in gesellschaftlich unruhigen Zeiten leben wir unseren Schüler*innen und Studierenden vor, wie unabdingbar gegenseitige Achtung und Respekt, Unterstützung und Motivation, aber auch Freude beim Entdecken neuer Lern- und Lebenswelten sind. Wir verbinden die Vorteile analoger und digitaler Lernwelten, um unsere Schüler*innen und Studierenden zu befähigen in einer digitalen und globalisierten Welt ganz menschliche Fähigkeiten wie Team- und Kommunikationsfähigkeit, Eigenverantwortung und Selbstmanagement-Kompetenzen, lebenslanges Lernen, ganzheitliches Denken und Handeln sowie Kreativität zu entwickeln und auszubauen.

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„Göttliche Gesetze – Auf die größten, tiefsten, zartesten Dinge in der Welt müssen wir warten, da gehts nicht im Sturm, sondern nach den göttlichen Gesetzen des Keimens und Wachsens und Werdens.“

Dietrich Bonhoeffer

Stimmen aus den Google- Rezensionen:

„Eine tolle Schule, bei der der persönliche Kontakt zwischen Schülern und Lehrern stimmt!“

„Diese Schule hat mir damals nicht nur einen guten Abschluss als staatlich anerkannte Erzieherin beschert sondern mir auch das Vertrauen in die Schule und das Lernen geschenkt. Hier bist du nicht nur eine Zahl, sondern ein Mensch!“

„Schön gelegene Schule; freundliches und empathisches Kollegium. Lernmethoden mit interdisziplinärem und interkulturellem Ansatz“

 

„Beste Schule die es gibt. Ich habe hier so gerne meine Ausbildung gemacht und fühle mich immer noch verbunden mit dieser Schule. Kann ich jedem nur empfehlen

 

„Einmalige Lern- und Lehratmosphäre“